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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

Heiligtbümer *): von ihircn die Benennung der Fe-ste, und des beider entspringenden Wollustlebens:Gefäße, die Stunden des Tages zu messen, undGottesdienste von Forschungen und Maaßen durchhermetische Kunst verfasset, wurden apothcosirt. Ma-gie bei Verfertigung der Kanopcn, Serapen undAnubis: Magie bei allen Zeithciligthümern, und

was ist nun mehr im Laufe des Zeitraums, vondem wir reden? das alte Urbild von Schö-pfung, Zeitmaaß, Orakel der Sprache, Heiligtthum voll Glücks und Kräfte, Inhalt der Gottheitund des Schicksals hatte man: verehrt's, als heili-ges Erbkheil aus den Händen der Vater, Seths,Adams, EnochS: von ihm gierigen alle Künste undWissenschaften aus: was natürlicher, als daß nunaus ihm im Verfolg der sich übers Heiligthum krüm-menden Zeit Teraphim entsprangen? Teraphimin aller Bedeutung des Worts.

Zeitmalc waren sie aus Beobachtung derGestirne, allgemeiner Fabel nach, entsprungen: waskonnte daraus als ein Zeitdenkmal werden?Man fragte ihre Horen über Thun und LassenZeitbeobachtung! Luxerepe« und der Dienstder Horen, die Weisheit, Zeichen und Zeitenzu unterscheiden, war die große Ehaldaerweis-heit, tiefer Eindruck des zeitwählerischen Orients.Was spricht ein Talisman, als Zeit und Kraft?und was verführt eher zum Aberglauben, als ein

») Jablonski LH. 2. S. 266. 2Z0. ilch. Th. 1. S.177. Ig2. u. s. w. LH. 2. S. 202, 208. u» s.