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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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wo sie als offenbares Zeichen der Verödung Vorkom-men, und wo sonst Ephod und Teraphim steht,schcints die leichteste Errichtung eines Hausheilig-thums zu seyn. Uebrigens, ohne noch an Gebrauchoder Mißbrauch zu denken:der sollte Todes ster-ben, der sie Laban geraubt; Laban jagte ihnen nach,als dem größten Schatze des Hauses:" sie warenalso etwas Thcures!

Aber was waren sic denn? Bilder, sagt derEine Rabbi, die durch mechanische Künstespra-chen, und wer sie machte, mußte sie in gewissensympathetischen Stunden und Jahreszeit fertigen.",Bilder, sagt der andere Rabbi, die Zukunftsprachen, das ist, Werkzeuge, die Stunden deSTages zu forschen, die man nachher nur zur Zu-kunftseherei brauchte."Teraphim endlich, sagt derdritte, ein Erzinstrument, die Stunden des Tageszu zeigen, oder wie andere sagen, daß Sternkundi-ge zu gewissen Stunden Bilder mit der Kraft mach-ten, daß das Bild rede!" Das ist die allgemeineSage Orients, die denn auch bei der Sabaersckte,und bei dem ganzen Laufe der Astrologienweisheitin Morgcnlande allwege so bestätigt wird. Es wa-ren also wunderbar gesprochen, redende Ta-lismane und, ordentlich gesprochen, Werkzeugezur Aeitforschung wir sind ganz in derNatur der Gegenden und Zeiten.

Bei den Aegyptern lag eben der Pfad vor.Zeitbilder, Forschorakel warm ihre älteste