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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
Entstehung
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des Menschengeschlechts. 28?

das Bild des Urlebens, wo Menschen alle solcherfreudigen Gestalt waren, aus Indien herreitetund immer seinen Gesang vom alten Chaos,wohin er sich auch nachher über Stock und Steinwalze, anbeainnct? Warum er hierin so oft mitPan anverwandt gränze? u. s. w.

Prometheus, Proteus u. dgl. ausgelas-sen, die wir am bessern Orte sehen werden, aberein Theil vom griechischen Hermes, der uraltesteTheil nämlich, seine Erfindungen, Lei) er, in-sonderheit die Hieroglyphe des S ch l an g en st a-bes, sind die offenbarsten Ueberbringungen des Ae-gypters. Die ältesten Musen, die nichts als Hor-cherinnen, Töchter des Gedächtnisses und der heili-gen Sage waren, halten, sich in ihren urältcsten,simpelsten Attributen offenbar um diese Erfindun-gen, um diese Materien, um diese Mittel der Aus-breitung und Erhaltung, um diesen Ursprung. Hun-dertfaches erklärt sich bloß durch seine Stelle, wor-über man von allen Seiten gewirret und gedichtet.Orpheus selbst in Namen, Werken, Erfindungenund Schicksal, welch idcalisirier Orpheus! beinahenichts als schöngedichtetc, gracisirte Symboleder ersten Menschcnbildung und aller Mit-tel dazu, eben nach dem Urstoff, den wir erklären.

Drei Perioden hat eigentlich die griechische Fa-bel, und sie sind sich erstaunend ungleich. Die er-ste, ganz dichterisch und n a tu r a l kr a fth a ei-chend. Sie geht einem großen Theil nach ausdem kleinen Kraftkcim aus, den wir erklären: sieströmt in alle rohe Wissenschaft, Naturgestalt undKunst hinüber; aber sie selbst^war zu kraftvoll, gei-