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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 277

licheS Nichts., Unsinn, Unterdrückung und Wider-spruch herrscht, als vielleicht eben in diesem Ban-de. O ihr Neugriechen! Klügsten, beredtestenAthener der Welt! wem würde jener ägyptischeGreis der alte Narr! eure Knabenweisheitvergleichen?

Seht ihr nicht, wie der stolze Pfau mit seinenschönen Füßen und melodischer Prachtsiimme, wieer da steht und sich bespiegelt und sein Sonncnradschlagt und gackert! gackert über alle Vögel auf Him-mel und Erde und ist nur Pfau. Siche da un-sere neue politische Wcltweisheit. Und dort jenerarbeitende, nützliche, starke, gesunde, muntere Stier!jenes einfältige Schaaf, aber mit Milch und Wolle siehe da die alte!

Doch genug der Deklamation über Deklama-tionen. Hatten wir lieber mehr Nachrichten von densimpelsten Anfängen Aegyptens. sWie, alsjene Fremde mit der Hermeshieroglyphe ka-men, ihre berühmten drei oder sieben Klassen,kn denen Alles noch nach orientalischer krb-art war, eingerichtet wurden? worauf ihr simpel-stes Gesetzbuch stand? wie die Eintheilung der Göt-ter mit ihren Klassen gemacht und gewechselt?Aber der böse Typhon hat alles verschlungen: washeraus blickt, sind einzelne Spitzen, Trümmer undReste! und woraus wir noch am meisten etwa ler-nen können, sind gestohlene Abdrücke undHeiligthümer. Zu diesen also hinüber: wennder Baum erstorben, oder seine Wurzeln modern inder Erde in Sprößlingen ist er allein sichtbar:denn die sind seiner Natur.