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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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dcS Menschengeschlechts. 265

Wissenschaften enthielten, die man die geheimennannte, die auch Arkane des Priestcrsiandes, alssein Gewerbe, bleiben: so erdichtet er, die Hiero-glyhen seyn auch nur erfunden,geheime Wissen-schaften zu verbergen." Und da hat er gut fechten mit seinem eigenen Scharten. Das hat niemandbehauptet, oder Wenns einige behauptet haben,so haben auch sie übcrgeschnappt und mißverstanden:beide Sachen sind nicht Eins. Und wennW. das Eine gut widerlegt hatte: (er hars aberauch nicht) so hatte er nur genommen, aber nichtdas mindeste an Stelle gegeben.

Denn siehe! was haben wir nun mit der gan-zen warburtonscken Erfindung? Gesetzt, die Hiero-glyphen seyn nichts als die erste leichteste Schriftgewesen, woran in gewissem Verstände kein Menschzweifelt: was enthielt nun diese leichteste

Schrift? was wars, daran sie sich zuerst bildete?Und wie bildete sie sich? wie erfand? wie gicngman weiter? Siche! das alles hätte er unsnun sagen sollen; und davon sagt er kein Wort.

Wer piir, hinter allem, was er in Warbur-ton gelesen, eine einzige Hieroglyphe kennen, ent-ziffern kann, oder nur von Einer einen bestimmter»Nationalbegriff bekommt, als er vorher hatteder sey mein Hierophante! Der Bischofs tritt mitseinem Stabe von weitem und ruft:da stehn Vo-gelfüße roher erster Schreibart! wir schreiben besser!"und damit zieht ec ab. Und eben, weil er nur dasthut, ist seine Hypothese, mehr als eine andereSchaumblase seines Buchs, also goutirt worden.