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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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264 Aelteste Urkunde

Alterthum bis auf die spatesten Pythagoraer undPlatoniker sagts mit Einem Munde,daß in denheiligen Buchstaben die i-oMcrra des frühen mensch-lichen Verstandes enthalten gewesen; daß sich inihnen eine Philosophie und Astronomie, Natur -und Götterlchre, Arithmetik und Geometrie, kurzalle Pricstcrwissenschaften gefunden! Zu allenEin Erfinder! zu allen gemeinschaftliche Auslegerund Bewahrer! gemeinschaftliche Schüler und Fort-pflanzcr zu allen nur Ein Name! LT-oi^k,.«nannten die ägyptisircndcn Griechen Weltelementeund heilige Buchstaben! Geheimnisse und heiligeSymbole! Wer nach Aegypten gieng, jene zulernen, lernte sic nicht anders, als mit und unterdiesen: Eins Vehikulum und Hülle des Andernund Hermes zu alle dem Erfinder." Das sindnicht etwa kirchersche Traume, sondern AlterthumSgestimmte Stimmen, die Warburtvn auch mit kei-nem Wort entkräftet, oder widerleget: er geht nurum sie herum: er ignorirt sie, und wo er daraufmuß, dreht er. Drehet aber, (so sehr, daß sonstseine Sache und der ganze Beweis seiner göttlichenSendung nur eigentlich ein Drchkreiscl ist!) hieraber, wenn er z. E. erklären will, warumElemente der Welt heißen, drehet er gar erbärmlich*).

Was muß er also thun, um seiner Hypothesenur Platz zu verschaffen? denn sonst ist sie gar keineneue Hypothese und jeder Mensch hat sie gewußtwas er lhut? Er drehet! Weil die Hieroglyphen

'*) S. 252,5s, der schlechten Deutschen Uebers. LH. s.