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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Acltestc Urkunde

schämet haben, die Widerspruch der Vernunft istund Gräuel der Geschichte.

Was war nämlich das Sieben, das TheutSAstronomie hieß? oft genug gesagt, seine Gvtter--Naturgeschichte Alles! die siebenKlänge der himmlischen Le per! die siebenSphären der urältesten Welt: und das waren wahr-lich keine Planeten. Jeder, der die alten Pyrha-goräer und Orphiker*) gelesen, weiß, es waren dieLagen und Kreise, aus denen sie das große Welleiüber und über zusammen legten. Unten, was er-zeugt ward, die sichtbaren Elemente, Erde,Wasser, Luft, Feuer: überm Monde die unsicht-baren Kreise, die erzeugten: die alle zusam-mentonend, in einander wirkend! sie machtendie lohe Hermes leye r! den Klang der Sphären,den der Weltsclwpfer oben und niedcn, Alles inEins! zusammenklang. Das Bild ist einfach, an-schaulich, schön, und wenn man die allen Schrift-steller gelesen, ist mehr als Alles wahr! Daraufberuhet eben ihre ganze Physik, Astronomie undWellvorstellung; nicht auf der Zahl und dem Gangder Planeten.

Nachher aber, da man diese entdeckte; da mandie ersten Kindcsbegriffe von den Sphären und La-gen des Weltci's, durch welches unsere Seelen hin-absänken, und von denen alle Orphika und Pytha-

*) S. Oooll. I.no. in Gale 0PU8L. l^iliol. xliil.Eschenbach cle poesi Orple. Die Ausleger Py-thagoras und Plato u. f.