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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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Plutarch schon hat die FrageAcren

o/cwvu/ik!S roc§ TiXccu^oau ,^,Lp«s araurc^vxxLci'wv ncc^cv, aXX' rv«XX«^sceuLS cc^cAEHLcriv"in einem eigenen, aber verlornen Kapitel*) bearbei-tet. Und ums wieder herzustellcn, hat man vonder Veränderung und Umkehrung der Ordnung sehrgelehrte astronomische, astrologische Kalender- jagar Musikursachen angegeben, die alle Wegfällen,wenn - die Sache selbst wcgfällt. Sind die Tagenicht von Planeten abstrahirt, konnten sie nicht vonihnen abstrahirt werden: so konnten, so durften,so mußten sie auch nicht in ihrer Ordnung fol-gen. Ihre Ordnung war eig.cnthümlich und anders Leyer des Hermes! Bild - und Erzeugung derWalt das ist so klar!

Und eben so klar wird die Ursache der Jrrver-wechsclung, die Genesis des Jrrthums. Lheut, sospricht das Alterthum, erfand Woche und Tagezahl:Tagezahl hangt ab von Astronomie: Lheut war einAstronom: seine Wochcnzahl war sieben was istsiebe n am Himmel , als Planeten? Theut alsoerfand dieWoche nach Planeten? und da wardThcutdas Polyhistorundig, was ec in allen Compeudienso lang gewesen und nicht war. Würde mannur Einen Schritt aus seiner Zeit gegangen seynund bedacht haben, was im Urbegiun der Gesell-schaft Astronomie habe seyn können? ja was siebei den Aegyptern, Asiaten und Pythagoraern solang gewesen? man wird sich einer Anmaßung ge-

Im Sympos.