des Menschengeschlechts.
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Plutarch schon hat die Frage „Acren
„o/cwvu/ik!S roc§ TiXccu^oau ,^,Lp«s araurc^v„xxLci'wv ncc^cv, aXX' rv«XX«^sceuLS cc^cAEHLcriv"in einem eigenen, aber verlornen Kapitel*) bearbei-tet. Und ums wieder herzustellcn, hat man vonder Veränderung und Umkehrung der Ordnung sehrgelehrte astronomische, astrologische Kalender- jagar Musikursachen angegeben, die alle Wegfällen,wenn -— die Sache selbst wcgfällt. Sind die Tagenicht von Planeten abstrahirt, konnten sie nicht vonihnen abstrahirt werden: so konnten, so durften,so mußten sie auch nicht in ihrer Ordnung fol-gen. Ihre Ordnung war eig.cnthümlich und anders— Leyer des Hermes! Bild - und Erzeugung derWalt — das ist so klar!
Und eben so klar wird die Ursache der Jrrver-wechsclung, die Genesis des Jrrthums. Lheut, sospricht das Alterthum, erfand Woche und Tagezahl:Tagezahl hangt ab von Astronomie: Lheut war einAstronom: seine Wochcnzahl war sieben — was istsiebe n am Himmel , als Planeten? Theut alsoerfand dieWoche nach Planeten? und da wardThcutdas Polyhistorundig, was ec in allen Compeudienso lang gewesen und — nicht war. Würde mannur Einen Schritt aus seiner Zeit gegangen seynund bedacht haben, was im Urbegiun der Gesell-schaft Astronomie habe seyn können? ja was siebei den Aegyptern, Asiaten und Pythagoraern solang gewesen? man wird sich einer Anmaßung ge-
Im Sympos.