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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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thagorika voll sind, läuterte: da sich die Astronomiedurch wirkliche Himmelsbeobachtung hob und zurWissenschaft sonderte, von der Hermes nicht geträumthatte: was natürlicher, als daß Planeten da indie Stelle der alten Kreise und Elemente traten,und was natürlicher, daß sich nun die spätern Grie-chen wunderten, warum die ältesten Aegyptcr nichtdie ptolemaische Ordnung gewählt hatten? DiesWundern war ein fremder, spater, ^ unkundigerWahn, und worüber hat man sich nicht in derWelt gewundert?

Nun wird auch offenbar, warum die Planetenjetzt so viel Macht auf der Erde bekommen konnten,wozu sie so wenig Anrecht hatten? Nämlich dieTage, d. i. die Götter, Kräfte und Genien, dieihnen vorstunden, hatten sie schon ohne alle Plane-ten. War die Zeit nämlich und diese Zeikeinthei-lung (wie wir bis nach Persien und Indien deut-lich genug sehen werden!) nichts als Maas undSymbol der Welt! der durch alle Kräfte undElemente sich regenden Schöpfung: natürlich bekamdaran jeder Tag, Stunde, Augenblick feinen An-theil! er fiel unter die Macht eines Genius. Undda nachher Planeten an die Stelle dieser Genienund Naturkrafte traten : sic wurden, was der Stuhlbedeutete, den sic cinnahmen. Es war ihnen,wie dem, der durch eine Namenrückung zu Braut,Amt und Verstand kam.

Welche Reihe Aenderungen und Aufklärungen,die sich mir nun vorbrangcn, wenn ich sie hier ver-folgen könnte. Welche andere Gestalt bekommt nun