des Menschengeschlechts. 25 t
Len und asiatisirenden Griechen — was allo in derWelt deutlicher: als sieben Lage mit Götter-namen bezeichnet, wie sie i» der al testen Lheo-gonie und Kosmoqonie folgten, das ist, wienach ägyptischen Begriffen die Welt ward —da sind wir.
Diodor nennet einige Tage mit ihren Göttcr-namen — sind aber nur die fünf Schalttage, überdie man so ein artig Mahrchen erdachte. Wenig-stens sehen wir, was dies Benennen mit Götter-namen und ihren Gcburlsfesien sei): nämlich Ord-nung und Verwandtschaft der Götter, zufolge ihrerKosmogonie; in der wir
Saturn, NheaOsirisIsis
als Nachkommen Phthas schon kennen. Alsoauch dies Fragment zeigt, daß, wenn oon Göiter-lagen und Geburstagen die Liede ist, wir nicht erstnach einem Planeten, sondern simpel auf den Gottzu sehen haben, dem der Tag geweihet ist, dennder Gott war an diesem Tage geboren. Wis-sen wir, was Geburt der ägyptischen Götter undWeltkrafte scy? wie viel ihrer ursprünglich gewesen?in wie viel Lagen geboren? und der Elykus ihrerNamen, welch ein Elykus? so ist Woche nichtsals die alte Geburtsfeier der Welt!
Ich bin nicht der Erste*), der an den sieben
*) In Mursinna iäs Irellä. Zentll. Z. g->/,.) undcles Vigiroles 1 . H. x. 6Z4, Lirronol, findetman alles gcsammlet.