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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aeltcste Urkunde.

alles national und nur national gemacht war, ebenam ersten nöthig, die älteste Weltreligion und mitihr das älteste Fest der Zeiteinrichtung zu erneuernund feierlichst für sein Volk zu Nationalismen. Ecbehielt das erste Kinderkleid des menschlichen Ge-schlechts ünzerrifsen non neuen Lappen bei, und ihmhaben rvic also und feiner Nation allein die reine,von keinen fpatcrn Nationalbestimmungen unter-drückte Erhaltung desselben zu danken. Aber ebender ägyptische Theiit wars schon, der, wie wir ge-sehen , auch davon wußte, der ausging, um allesdarauf zu gründen, was nur die älteste Urkunde(davon er ägyptisches Svmbol ist) darauf gründenkonnte: Re ligio n , Beruf der Menschen,Zahl, Zeit, Wissenschaften, Schriftund Sprache.

2. Also naher auf die ägyptische Zeiteinkhei-lung: wie unterschied sie sich? wie erschien sie?

Nach Göttern, sagt Herodot, benannte man Mo-nate und Tage."

Daß dies keine Planeten, als solche, seyn kön-nen, hatte man gleich an dem Zusätze erkennen dür-fen :die Tage waren Geburtstage der Götter!"

und was heißts:Planeten wurden geboren?"Götter also, sind Götter: wie sie eben der Hero-dot, wie sie die älteste Mythologie nennet: und diewaren sieben: und die älteste ägyptische Zeitein-theilung nach Dio, Porphyrius u. s. w. war auchsieben: war allbekanntermaßen Woche. Und wasGöttergeburt, Theogvnie sey? das weiß je-des Kind, ist herrschender Ausdruck der ägyptisiren-