des Menschengeschlechts. 241
nach Elasten und Stufen eine bestimmte Heiligkeits-und Göttermine der Priester war — andere Ursa-chen, die nicht hieher gehören, zu geschweige»; undsiehe! das immer unverwendete, heilige Menschen-bild , die hohe Ae gypte r - H i er 0 g lyp h e. Wasdruckten sie nicht durch ihn aus! was wollten sienicht durch ihn sagen! Eine kleine Probe, überdie selbst Jablonski*) eine ganzes Buch ohne Auf-lösung geschrieben: die berühmte Bilbsäule
Memn 0 ns !
Memnon war ein Sohn der Morgenrötheund seine Bildsäule klang bei Aufgang der Sonne.In der griechischen Fabel als Sohns Hemera's,Aurora's gepriesen; von Geburt aber ein Aethio-pier, Indier, Aegypter, Assyrer — Kurz, waSkümmerts uns? ein Scchn des Aufgangs.
Memnon, der Götter Liebling: aber erschla-gen, umgekommcn, in einen Stein verwandelt:in einem Steine von mehr als einem Volke ver-ehrt , betrauert — wie die nachlallenden Griechendichteten, die gar einen Grabstein daraus fabelten,nachdem sie Lust hatten.
Memnon also ein Stein: und seinem ägyp-tischen Namen nach gar ein tönender Stein: we-nigstens dadurch am meisten weltbekannt: Stein,der die Morgenröthe grüßet.
Manetho, Lucian, Himerius — viel Fürsten,Herren, Kaiser, Könige und Grafen kamen den
*) Os Msnin.
Heeders Werke z. Nel. u. Theol. V.
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