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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

richtet: der Mensch nur zu einer botanischen Weltund unter den Thierrn des Feldes geschaffen! ihrHerr, ihr Gott, ihr Regent und Schüler welcheursprünglichere und allgemeinere Bildersprache, alslebende Naturlehre. Das Bild eines Anu-bis und Kanop, Men des und Apis-O sirisbatte für den Aegyptcr der ersten Zeit, und für denPriester, der diese Natursprache studircn mußte, soviel Bedeutung! die ungeheuerste Zusammensetzungvon Fratzenbildern so viel Zusammensetzung in derBedeutung, als etwa eine Komposition von Sylbenfür uns, oder für dich, Liebhaber der Musen, dieabentheucrliche Komposition ihrer Toilette soweit gehn die Sprachen der Menschen aus einander.'

Endlich Mensch!" und wenn ihnen Thiereund Pflanze Bild Gottes scyn konnte: wie mehrals Blindheit, sie im bedeutungsvollestcn Geschöpfnicht anzucrkennen und auszuzeichnen. Siehe alsoda! die Figur des Menschen geheiligt und zwar iwseiner simpelsten, schlichtesten Gestalt geheiligt, iwder sie am meisten das Ur- und Prvportionsbild derSchöpfung machte. Nicht in schöner griechischerAktion, Verwendung oder Verzerrung, sondern iwRuhe. Geradestehend oder sitzend: mit angeschlage-nen Händen und Füßen: mit Symbolen bedeckt undselbst eine völlige Symbole, das heilige Sechseck.Mangel der Kunst wars nicht, daß sie nur alsobildeten: eine heilige Stellung war z. E. die unge«schiedene Stellung der Füße, und der Göttcrgang,der gleichsam nur Schwimmen und Schweben undkein Gang war: eine heilige Stellung wars, dieruhige Stellung der Hände, die daher ordentlich

nach