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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

das Alles schon da war, wars gut! zu brauchenund anzuwenden: aber daß es so ward, daß Allesso ward, daß, che ja noch alle die Krankheit - undDiatproben gemacht werden konnten, der ganze ersteEinschlag so gerieth wird das aus Pricsterbetrug,aus dem tollen Wahn einiger umstreichenden frem-den Mönche*) (Marabuten, Narren, Tollköpfe,Betrüger Kurz Priester! und doch wieder diegrößten Aerzte und Diateten eines fremden, ihnenunbekannten Landes) zu erklären seyn? Und daßin Aegypten der ganze erste Anstoß dahin geschehenund gelenkt sey: das brauche ich nicht zu beweisenund das kann kein Modespott wegrümpfen. Daßdas Einschlag war, daß Naturkenntniß und Schö-pfungskraft durch Alles strebte zeigt das Altcr-thum bis auf die kleinste Scherbe. Wahrlich abereine weitere Naturkenntniß und Schöpfungsinbe-griff, als auf die alleinige Seele des Magens.

Die verchrtestcn Krauter, Th irre .undPflanzen waren oft fremde, selten und nachallen Merkzeichen Ucberbleibsel und Andenken einesältesten heiligen Ursprungs. So die Art Lotos-blume, die vor der ersten Morgenröthe schwamm:so die Gattungen Mehl, Brod, Aehrcn, Gerüche,Wasser und Feuer, die älteste Darbringungen der

*) IdeUsx. plrrloi. sur. lei AeZxi. Ein Buch vollGelehrsamkeit, Scharfsinn, Ueberhauen, Recht-haberei und Lüge: die Wahrheit selbst kanns oftdurch den Ton und die Anwendung werden.