des Menschengeschlechts. 235
phon, das Meer — Nochmals gesagt, wie sehrich eine Abhandlung über die Begriffe des Hochund Nieder bei den Aegyptcrn wünsche! hundertFabeln nahmen einen andern Sinn, hundert Bil-der verlieren ihre für uns allerdings unerträglicheStelzen. Wenn ein Priesterhaufen die Bilder sei-nes Landes nach dem hohen Tone eines anderswound in wciterm Umfange gegebenen Urbildes stim-met, oder jenes auf diese einschrankt: allerdingsbekommt der Knabe damit das Kleid eines Riesen:und man läuft nie mehr Gefahr, als bei einemkleinen sinnlichen Volke, aus Abstraktionen zu schlies-sen, oder Abstraktionen zu sehen, die auf alle Lan-der der Welt passen können. Dunst oder verzogeneBilder! Tritt in Allem, was dies Volk angcht,ganz genau in die Fußstapfen und unter den Him-mel dieses kleinen Volks, oder bleibe mit deinenDichtungen, du halbreisender Philosoph, in Euro-pa zu Hause. Dir fehlt Gesichtspunkt und — sofehlt dir Alles?)
„Pflanzen, Kräuter und Thiere zur Götter-schöpfung sombolisirt," welch ein Heer von Bemer-kungen und Proben. Mögcns immer einige Neben-Ursachen von Nationalwohlthatcn, Mitteln gegenKrankheit und dgl. gewesen seyn, die diesen Got-tesdienst bestätigen, mehrten und empfahlen: bisauf den Grund der Einführung und des Urgewcbssmit dieser Erklärung kommen, wird man nie. Da
*) Wir werden einmal äs lobo Leg^xtiaco mehrhiervon zeigen.