des Menschengeschlechts.
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Götter waren: so viele der Thiere, in denen sienach alter Tradition böse Dämonen opferten, undam meisten die heilige Lebensart der Priester. Diesewar doch wahrlich nicht bloß Präservativ gegenUebel oder bloß heilige Büßung, sondern, wie'svon hier bis nach Indien bewiesen werden kann,Tradition, Ucbcrbleibsel alten Herkommens!Zurückziehung sin die älteste, simpelste Lebensartder Welt. Ihre Monogamie, ihre EnthRtung vonWein, Oel, Salz und den meisten zusammengesetz-ten Speisen, ihre Verpflichtung, diese und jeneheilige Thiere zu nähren, und ausländische nichteben so nothwendige Gewächse zu ziehen: ihre Klei-dung in Lein und Papierschuhe! ihr symbolisches,hieroglyphisches Gewand von Kopf zu Brust undGürtel: Reinigungen und hundert kleine Aufzügemit allem Sonderbaren, was sie in den späternZeiten selbst in Aegypten hatten und haben mußten,waren Denkmal, Stiftungen, Nolhwendigkeitcn desersten Wcltalters.*) Der Priesterstand bleibt über-all ein Jahrhundert zurück, selbst wo er gar nichtPriesterstand mehr ist: dort und zu der Zeit! demUrbeginn nahe, sich von da aus herfchreibend, vonda aus alle Mittel der Bildung und Gründe desAnsehens unter das Volk tragend — natürlich blieber Jahrtausende zurück: ein lebendes Denkmal desersten Standes der Welt.
*) Ein Bändchen Collektaneen hierüber ohne allesUrtheil s. in Schmids Preisschr. äs «scrik. etrncsrä.