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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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der Welt verbrämen du kannst alles zeigen undliefern, nur nicht die starke Einfalt der ersten Welt.

In dem Geiste ein Kommentar der BeiwörterOrpheus ! Ein Hauptbeqriff, der oft wieder kommtdu feierst, mit kleinen Abänderungen, denselben Gott,dasselbe Symbol unter mancherlei Namen mit man-cherlei Rauchwerk. Alle seine Beiwörter und ganzeAuzucruccv« verschiedener Ueberschristen sind Strah-len um Ein Antlitz; poetische Ausgüsse und Um-schriften Einer Symbole: so lies, und du wirst

Wunder sehn! der Erstgeborne z. E. das Licht,wenn er heißt*!, warum im minde-

sten die spate Idee des garstigen Priapus istsnicht der liebliche Ecos, das Kind des Weltschö-pfcrs, ringsum dessen Namen, wie viele! viele Wort-ausgüsse, wie Strablcn und Umschriften glanzen.Tagfrühe! und Luft, Annehmlichkeit undLicht und Glorie! Glanz, Schimmer,Güte, die erste Grazie und Liebreiz derWelt: verfolge zur Probe in Hesychius den Wort-bau dieser Gegend**): du wirst sehen, wie sich al-les hervörlächelr, schafft, blickt, hebet und liebet.Eros war ein Hauptsymbol der alten heiligen Spra-che, um das sich insonderheit in den Wesen undBezeichnungen der Mythologie ein Wald von Spröß-lingcn und Ableitungen gebildet, darüber du schwö-ren solltest, daß sie Erläuterungen dessen, was wirentwickelt und mit eben den Bildern! und auf ebendie Weise waren! Hesychius liegt da! die Urkundeund die ersten Kapitel der ägyptischen Natur- und

*) Geßner -rcl Orph. Hxrnri. V. h. 2>. Igo gZ,

**) p. i6ä9, ell Liberi, lilemst. Kliunk,