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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

zu engen. Men zerstückt, trennt Sätze und Glie-der, legt in jedes, was man nur legen kann, undhat also lauter blutige Absyrthusglieder unter derHand Modems, in denen die erste wahre Gestaltschwerlich zu kennen ist. Wird dies nun überallschädlich, in der überbraulenden Sprache des Hei-ligihums, der Symbole und Bilder alter Welt wirdsabscheulich. Was hat man nicht Orpheus und sei-nes Gleichen aufgebürdct! angedichtet! Schuld gege-ben ! Atheismus und Pantheismus! tiefe Theologie,Philosophie und Physik> man studicte über zer-bröckelten Sylben.

Statt zu trennen, rücke die schon getrenntenGlieder beisammen! Denke, dasi sie schon, wie sieda sind, heilige Lehren, Commentare, Litanien, Aus-güsse der bescinvangerten Einbildung sind. Die Av-auf Nacht, Aether, Licht u. s. w.fallen so schnell in- und nacheinander, als die ägyp-tischen Ursymbole, Athor, Phkhas, Neitha:allesammt nur Namen, Glieder, Entzifferungen Eines,weniger Bilder, Nebentheile der Bilder so lies!so betrachte! Schweigend mit dem Auge und alsob du die volle Sprache des Heiligthums hörtest.

So wenig als auf Achilles heiligem Schilde al-les stand, was die begeisterte Seele des Dichterssah! so wenig der älteste Künstler Alles ausdrückenkonnte, was über Ein Kunstwerk ihm die kraften-schwangere Seele des Dichters sang: in dem Vcr-haltniß höre du auch den Dichter und schließe aufseine vorliegende Symbole. Wolltest du aus seinerSeele da Alles hindichten, und gar ein jedes Wortdesselben mit einem Commencar aller spatem Zeiten