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Aelteste Urkunde
zu engen. Men zerstückt, trennt Sätze und Glie-der, legt in jedes, was man nur legen kann, undhat also — lauter blutige Absyrthusglieder unter derHand Modems, in denen die erste wahre Gestaltschwerlich zu kennen ist. Wird dies nun überallschädlich, in der überbraulenden Sprache des Hei-ligihums, der Symbole und Bilder alter Welt wirdsabscheulich. Was hat man nicht Orpheus und sei-nes Gleichen aufgebürdct! angedichtet! Schuld gege-ben ! Atheismus und Pantheismus! tiefe Theologie,Philosophie und Physik —> man studicte über zer-bröckelten Sylben.
Statt zu trennen, rücke die schon getrenntenGlieder beisammen! Denke, dasi sie schon, wie sieda sind, heilige Lehren, Commentare, Litanien, Aus-güsse der bescinvangerten Einbildung sind. Die Av-auf Nacht, Aether, Licht u. s. w.fallen so schnell in- und nacheinander, als die ägyp-tischen Ursymbole, Athor, Phkhas, Neitha:allesammt nur Namen, Glieder, Entzifferungen Eines,weniger Bilder, Nebentheile der Bilder — so lies!so betrachte! Schweigend mit dem Auge und alsob du die volle Sprache des Heiligthums hörtest.
So wenig als auf Achilles heiligem Schilde al-les stand, was die begeisterte Seele des Dichterssah! so wenig der älteste Künstler Alles ausdrückenkonnte, was über Ein Kunstwerk ihm die kraften-schwangere Seele des Dichters sang: in dem Vcr-haltniß höre du auch den Dichter und schließe aufseine vorliegende Symbole. Wolltest du aus seinerSeele da Alles hindichten, und gar ein jedes Wortdesselben mit einem Commencar aller spatem Zeiten