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Aelteste Urkunde
Göttergeschichte da: siche! — Und am Ende samm-let sich doch Alles um das Eine Wort der UrspracheOr! Man staunet, und cs ist! Und daß cs inAegypten eben so gewesen, zeigen alle bisher gege-benen Proben.
Gelehrte, die wahrlich keine Etymologicnjägersind, wollen in den Fundgruben der griechischen Spra-che Orientalismus von Wortbau und Geist bemerkthaben, und in gewissem Verstände ist das Phäno-menen augenscheinlich. Nur zweifle ich, ob manin näherer Untersuchung hierüber bisher den rechtenWeg habe nehmen können? Vielleicht si'nds nurgewisse Urbc griffe der heiligen Naturfprache ge-wesen, die übergekommen, die mit mehr als derebraifchcn Sprache verwandt, mit diesen allen wahr-scheinlich Abkömmlinge einer altern Sprache waren,und sich nachher in Griechenland, zwar nach gewis-sen ähnlichen Urpfadcn, aber auf griechische, ihnenselbst ähnliche, Weise sortgcpflanzt und in Abschöß-linge gebreitet. Jeder Etymologist, der weiter ge-gangen, sich außer einem heiligen Kreise fast primi-tiver Namen und Begriffe auf Alles! bis auf späteAbleitungen und Nebenzweige, in alle Theile derSprache verbreitet, und insonderheit der lieben cbrai-schcn Sprache so treufleißig am Saume gehangen-— wohin sind die Wortbaumeistcr nicht qerarhen ?So weit, daß die wahre Physiologie und Anatomiedes Menschengcistcs in seinem Grundstoff,Etymologie, der verächtlichste Kram geworden,der seyn kann. Der Sonderling, H. von der Hardt,hätte er auch eine ältere, als griechische Sprache,
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