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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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beitet und ordentlich zu dem Zwecke Alles durchle-sen, was dcchin handelt, I. M. Gehn er, der al-lerdings auch Vieles von seinem schweren Panzererlöset und erläutert bar ich zweifle, ob er ganzim Geiste und in der einfachen Bildersprache derZeit gewesen: sonst hätte er bei Orpheus, Claudia»lind der ältesten Philosophie wahrlich! mehr erläu-tern können. *)

Sind die angeblichen Orpheus-Hymneneigentlich nichts als Doxologien alter heiliger Sym-bole : aufgenommene und verbreitete Reste alter

Hauptbegriffe der Natur- und Götterlehre, die manin Hexameter gleicynrm liranisiret und liturgisiret:in denen also der Grund und Urstoff von Gegen-ständen und Sprache uralt, Einkleidung und Ge-stalt aber verglcichungSwcise weniger ächt sind>was mit ihnen zu thun? Was mit allen Sachender Art, mit Liturgien und Doxologien aller Reli-gionen zu thun ist, sie zu simplisiciren, auf erste,älteste Hauptbegriffe und Wortsymbole zurückzubrin-gen, sie gleichsam zu engen und dann zu lesen. Werdie überfließende, strömende Sprachart einer Doxo-kogic in Einer Sprache kennet: dem brauche ich keinWort darüber zu sagen.

Und doch ist der schreckliche'Gebrauch fast allerAusleger und Commentalvren, zu weiten und nicht

*) Außer seiner, der besten, Ausgabe Orpheus undClaudia», sind seine meisten Abbandlungen in denLoinrnenr. eioo. 6ött. mit dieser Materie ver-wandten Inhalts.