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Aeltcste Urkunde
nige positive Gong des menschlichen Geistes in sei-ner Kindheit! Die Fragmenre oller Volker, unddas unschätzbare, erste Ucstück von Drei und Sie-ben, dem Urbeginn aller Sprache, göttlicher undmenschlicher Wcislieit zeigen's. — — Wenn dergroße belehrte, DeguigneS, seiner Aegypterlwpothesein Auffindung der ersten Schrift und Sprache, nichtnach der Methode seiner Narion, als Traumgang,als Hypothese von oben herab den Hals umkehren,sondern aus That fachen und Proben ihrnachspüren wollte—mein Tbema ist nicht nach pa-riser Art Jahre voraus verkündet, um die Welt inErwartung zu setzen, und hernach eine Maus zugcbahren: der stille Forscher, den Geist des Alter-
thums anwehet, wird fühlen, daß hier vielleichtdurch Thatsachen mehr Schritt zur ersten Bil-dung des Menschengeistes und Gang -ur älte-sten Sprache sey, als durch zehn sina - ägypti-sche Träume!
Und nun für andere Leser ein Wort Anwen-dung in die griechische Literatur hinüber. Daß allevrphischen Heiligthümer aus den ägyptischen indie thracischen Höhlen ackommen, ist weltbekanntund wenigstens oft gesagt: daß aber also auch zuErklärung dessen, was orpheisch heißt, ägyptischerGeist, Symbolsinn gehöre: ich weiß nicht, obdas so häufig angewandt worden? Der Gelehrte,dem Orpheus das meiste zu danken hat, Eschen-bach, hat — das zeigt sein Epigcnes von Anfangzu Ende! — kein Lüftchen vom ägyptischen Zeichengeistrauschen gehört, und der nach ihm am fleißigsten überdie ältern und ^Lo^o/sztLi-« gear-