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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

buchstaben! aus deren jedem nachherdrei verschiedene Zeichen und jedesdreifach in der Aussprache gebildet wor-den ! " das schrieb der gute, in seinem glücklichenArabien zu früh gestorbene Forskal*), dem gewißvon dieser Entdeckung und Entwickelung nichts äh-nele ^ hin: er lockte: sein Herausgeber muntert anund zeigt so leickten Weg zu dieser Sprache. Wennsich ein junger, feuriger Kopf, den Hindernisse nichtabschreckcn und der Beruf zu einem solchen Verdien-ste fühlt, dahin fände! die lieben Trümmer undLandstraßen sind schon so oft gezeichnet: aber hie-

mit welche Entdeckung! ein neugefundener alter Welt-thcil! Der erste Schüler und Uebcrbringer einKolumbus neuer Gattung Literatur. Wahrlich nichtbloß einige Pyramiden zu entziffern, die uns viel-leicht wenig anginuM: ihr sehet und ahnet, wozu

unendlich messt? Den Geist der alten Natur-Göt-terlehre und Hermeswissenschaft, die aus dem sie-benfach - dreifachen H i e rogl yp h c n g c;-ude ausgiengen, wie sieben Geister den zuenthüllen! Mit ihm Wort- und Thataufschluß desersten Ganges der Erfindungen und Bildung desMenschengeschlechts an dieser Stelle, die dem gan-zen Gange der Erfindungen, Wissenschaftenund Bildung des Menschengeistcs so viel Stoff ge-geben ! Mil ihm selbst in seinen Abweichungenwelch eine Variante! Aufschluß und Bekräftigungdes ältesten Worts, der ältesten Symbole Gottes für

h Nlebuhrs Reise nach Arabien Artik. Sprache,die Anmerkung.