des Menschengeschlechts. 217
mühungen, einer absinkenden Sprache Monument,und Rettung vom Untergänge zu schaffen, noch aufdiesen ganzen Weg bringen! Wir haben jetzt nurdie Fragmente dazu aus Ein oder zweier ZeugenMunde, die meistens schon System hatten und al-so nicht unparlhciii'ch genug mehr seyn konnten: denKircher ausgeschlossen bleibt nichts, als Saumaise,la Croze und JablonSki, die blos zu ihrem Gebrauchherlangeten und anbrachten. Wenn jeder den gan-zen Schatz sehen und brauchen kann: selbst prüfen,wie sich die Etymologien zusammcnfüqen oder son-dern ! wie in der heiligen Sprache dieses Faches Vie-les immer von wenigem auszugehcn scheint und diesWenige wäre Symbol, Denkmal! halt sich noch langund immer um dieselbe her: scheint in den heiligenUrgründen nichts als Auslegung weniger Hierogly-phen — wie wirs von andern Sprachen parallel undnaher sehen werden — Und wenn denn ein geüb-ter Besitzer dieser Sprache, ein Scholze, Försterselbst, nach dem gegebenen Winke fortgicnge, forschte,entschiede: oder endlich, (und hier wünsche ich amweitesten hin!) wenn jene alte P h ar a 0 n en sprä-che hervorkäme, die in ägyptischen Klöstern liegt,ihren Besitzern selbst fast unverständlich! zweitausendJahre schon unterdrückt! aber uralt! fast noch ganzHieroglyphe! —
Und siehe da! „die ganze alt-pbarao-nische Sprache hat nur sieben Haupt-
Wörterbuch und Grammatik der koptischen Spra-che in England im Drucke sind. (Gedruckt, vxon.,77b. st.)