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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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216
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sucht und Anwendung in diesem Fülle*)! Sey's,daß Zablonski sich hie und da unnöthig wirrte:aber der Mann, der ihm das verwarf, aus wel-chem Grunde, mit dem Geschmack welcher Kunst?Ist hier von einfachen Dcnkbildcrn die Rede, fomuß man symbolisircn: und ist von Urnamcnund Urgründen einer heiligen, fast verlornen Spra-che die Rede, so muß man diese aufsuchen, dasheißt, ctym o logisiren. Hat sich diese um je-ne gebildet: so ist sic zu diesen der Schlüssel, der

einige Schlüssel! Jablonski legte keinen wohlstic-ßenden Autor aus, sondern alte Svmbole: suchte inden Urgründen der Sprache: und was mußte er daanders, als suchen? Eben dieser Theil, die gesuch-ten Etymologien und die, gelammleti» Stellen, Bil-der und Zeugnisse sind der beste, unschahbare Theilseines Buchs, als Sammlung: für seine Meinung,Deutungen und Ordnung gebe ich ungleich minder.In den Uraründen der heiligen Sprache etymologi-schen, war in diesem Falle nichts, als Sinnbilderlautbar machen! die Schrift fürs Auge durchdie Wahrheir der Sprache zeigen, die sich an ihrgebildet, also ihre erste, einige, ewige Auslegeri»,Zeugin, der einige Gewährsmann, war, daß dasalso scy! daß das nichts als das bedeute? Wietreffend ekelt man aus ganz andern Weltthcilcn,Sprachanwendungen und Geschmacksarten hinüber!

Welch Licht werden hier die Scholzischen **) Be-

*) Helnt. äe libr. nov. 6ött. Vase. IV. Vol. I.

**) Man weiß, daß sein la crozisch - jablonskischeS