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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 2iS

und die geringsten Züge des sich sonst widersprechend-sten Mährchens sind Beweise und Glieder. Der er-ste Helle Sank des großen Pantheongebäudes, wozwar alle Nischen und Werkgerathc des griechischenOperbctrugs schwinden: sichest nur wenig, nur

Eins; aber wie Helle! ordentlich! bedeutend! DaßAlles so aufgeräumt wäre! daß Ein Jablonski nochlebte!

Wo bleiben einzeln die unendlichen schönen, ge-lehrten, ersindungsvollen Entdeckungen fast von je-dem ägyptischen Gotte? Kein Sterblicher, sagte je-ne Aufschrift, enthebt der Göttin zu Sais ihrenviclgewebten Schleier: und der neueste Bibelerklarerkam und sah und siegte *),daß Neitha in Aegyp-ten kein anderer als der Hcbraergott Jehovah sey,"wie die sieben Buchstaben nichts anders als Jeho-vah waren, und die gelehrten Männer, Kircher undHuet, auch fast so Etwas in einer Symbole sahen,worin wieder andere gelehrte Männer, Dom Mar-tin, Clayton, Herwart, Pflug, Wanne undKompaß entdeckten. Man lese jetzt die gelehrtenLeute und sehe: Ein Punkt, woran sic spannen,war immer Wahrheit: und alles, was sie spannen,war Traum. In der Dunkelheit eines Winkelskonnten sie nicht anders, als also: eine kleine Flam-me Aufschluß erhellet die Kammer und man fegtdie Spinnweben aus.

Wie lächerlich jetzt der Spott über Etymologien-

*) lVIiclisslis (üonmieiit. äs vero Oeo suli dlsi-tliae iniLZins eulto, Loinment, Los,Lütt,MI.