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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 2i3

Kneph*), der unsterbliche Weltgeist, der allesdurchgehet und durchhauchet: der gute Dämon,Sinnbild alles Guten! Aus seinem Munde hauchtwieder das Weltei: schwärzlich und himmelblau sei-ne Gestalt: aber ein Goldszepter in seiner Hand oderGoldgürtcl um seine Lenden- Kann man alle vo-rige Bilder schöner wiederholen, ordnen und besie-geln? Räthsclei, Trug und Etymologicnzank fälltweg: Phthas und Kneph, wie die Sage offen-bar spricht, Einerlei und Eins, wie Phthasund Neitha: und Kneph wieder der Uncrschaffene,der Ursprung aller Götter! der Licht- und Welltalls-Watcr! Symbole, Bilder und Etymologien sindEins und dasselbe: sie finden und stellen sich allevon selbst um unsere simple, schlichte Urkunde, daßman nur sehen darf, und der Hierophante zeigtguten Wcltgeist! Welthaucher! Eiathmer! Lichtscho-pfer! Symbol alles Guten, schwärzlich, blau, mitder Lichtspitze des Szepters, mit dem Lichtgürtcl umseine dunkle Gestalt gegürtet was zeigt er? Nichtsals jenen Urbuchstaben des Hermes! Jbis-figur, erstes Zahlbild hier heißts Kneph, derWcltgeist, das Symb ol des G uten , dasSchlangenbild, der doppelte Urgrund aller Wesen!-Bild des Unendlichen und der doppelgeschlechtigenAllbefruchtung:

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Wir sind, wo wir waren!

Nun lese man zur Probe die ersten vier Kapi-tel Jablonski über: und ich sage kein Wort!

*) Lablonski Kap. 4.