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Aelteste Urkunde
verstandene Bild aller Geheimnisse, den großenSchleier der Natur! die herrliche Lichtgestaltaller Wesen! Wie da sich Gewebe, Farben, Ge-stalten gatten! heben! abstechen und halten !— Wiedie Natur, die unsichtbare Mutter da webet undauftrcnnt, zerstört und sticket — Teppich und Schleierund Wundcransicht, wo wir nur Farben gaffen,und Plan oder Absicht nicht verstehn oder cnträth-scln. Siehe da jene uralte Penelope, die Künstle-rin Minerva zu Sais: ihre Aufschrift nun deutlichgenug:
Das All bin ich!
Was war! was ist! was wird!
Kein Sterblicher enthüllte meinen Schleier;
Die Sonne war mein Kind!
jene Minerva, in Kafergcstalt: wie Phthas, imBilde des Geyers : „ Denn er, sagt Horapollo, warMann und Weib; sie Weib und Mann, und ausbeiden ward Alles." Ec Urvater; sie Urmut-ter, die Alte! die Ordnerin. Eins also nurerklärende Parallele des andern, wie die ganze ägyp-tische Naturlchre also weiblich und männlich sym-bolisirt. Man füge beide in einander — und dadas Bild der Allschöpfung, Allbelebung, was wirschon hatten und oft genug haben werden
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das Hermesurbild, aus dem alles ward.
Nur noch ein Schritt vor uns, und wir kön-nen athmen. Derselbe P h th as-Neilha erscheintjetzt unter anderm Namen; aber ein Symbol,und was alles Gesagte und Entwickelte bestätigt.