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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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sammeln sich die verzogensten Groteskzüge zur Wohl-gestalt und Bedeutung! jeder kennet und licset diebekannteste Sache nach der natürlichsten Ordnung nur ein Thor wird da nicht lesen, läugncn undseinen Augen nicht trauen wollen.

Oder man hatte Jahrhunderte in dunkler Si-byllenhöhle sich mit Blättern umhergeworfen je-mand käme, deutete und zerstückle sie nicht nachBelieben, sondern gäbe nur simple Formel und Re-gel, wie sie jeder Unmündige legen und mit dembesten Sinne lesen könne thate ein Mathemati-ker nach Art seiner Wissenschaft mehr und anders?Man wende auf den Umsang des Alccrlhums an,von dem wir reden.

Wo bleiben die Haufen Stellen, wo Theut einLügner, Fabel, Unding, das ganze Alterthum, dasihn genannt, Lüge, Fabel, Betrug, Unding geschol-ten wird? Ein? allgemeine Stimme vieler Jahr-hunderte, eine Reihe von Zeugnissen, auf der ganzeWissenschaften ruhen, blos deswegen aufs kühnstefür Lüge und Erdichtung halten, weil wir sie nichtauf den ersten Wink begreifen und verstehen derGeist der Billigkeit, Reife und wahren Philosophieder Geschichte geht weit! und er ist eben löblichsterGeist des kritischen Jahrhunderts. Welcher Klugehatte nicht Antipoden läugnen müssen, ehe sieentdeckt waren!

Wo bleibt noch mehr das unendliche Gewirrevon Träumereien und Erklärungen dieses TheutSund seiner Wissenschaften ? Wie's möglich gewesen,Laß er so viel auf Einmal erfunden? und wie'snicht möglich gewesen? wie er, sein Bart und sei-