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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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wovon das ganze Pantheon haucht und webet, Ur-kräfte der Welt. Also war Gvtterlehre, Natuc-lehre: diese jene; zu beiden Musik, Zahl-, Zeichen-Linienkunst der herrschende Ausdruck alles EinSieben unsere Symbole.

Er gab auch die ersten Gesetze, das ist, machtedie erste Zeideinrichruna: die Anstalt der

Woche und Lagordnung war sein.

Er artikulirte die Sprache und begabteSachen mit Namen, und brachte die Menschen inVernunft und Gesellschaft was weilenwir uns r was dürfen wir weilen ? Zn Theut sindalle Künste und Wissenschaften zusammen, und allesind eben die Wissenschaften, die wir im erstenTheil entwickelt. Alle von ikm erfunden, in EineFigur erfunden, in Eine Symbole verfasset, und diese eben unsere Figur in all' ihrer Anwendung.Der Name Theut selbst nichts als diese Figur, Buch-stabe, Säule, Denkmal, Denkmalstif-ter, und symbolisch also der Vater der Religion,Naturlchre, Zahl-, Zeit-, Zeichnungs-,Sprach-, Regierungs- und Menschheit-kunst, die und wie wir sie entwickelt wer ist,dem nicht das Sieben in die Sinne tonet?

Wenn über eine Figur, die niemand verstan-den, über die man also elend gerathen, öder gera-dezu gesagt hat, daß man sie nicht verstehe, unver-muthet jemand kommt, der nichts ändert, alleinzurechtrückt und sagt:hier stehe!" auf einmal