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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aeltcste Urkunde

ne Wissenschaften ausgesehcn und nicht ausgeschen? Alle Geschichten des Alterthums, einzelner Wis-.senschaften, zumal ja der Philosophie, fangen da-mit an: große Bücher, ohne Grund und Verstand-niß, davon voll: Streitigkeiten um Hermes Ehymieund Pythagoras goldne Hüfte, ohne daß Part undGcgenpart ein Wort verstanden, worüber sie strit-ten und endlich das Gcwirre allgemeiner Muth-maßungen selbst? Vielleicht giebtS keinen eklcrnWust, als ein Band Hirngespinnste dieser Art, daßjeder Kluge lieber nichts sagte, und weniger verzwei-felte, die sieben Nilquellen auszusinden, als die sie-ben Wissenschaften Hermes.

Wenn blos Rathsel aufgelöst werden soll, soglaube ich, daß alles aufgelöst scy: denn jetzt istbis auf das kleinste Fragment, von Mahrchen alleswenigstens im Schimmerlichtc. Name und dieangebliche Reihe seiner Schriften, die Erzählun-gen des Alterthums von ihm, und seine Erfindun-gen Alles bekommt Wesen, Zusammenhalt, Mög-lichkeit und Existenz. Der große D re i g cw al t i g e,in dem einige sogar die Dreieinigkeit finden wollen,mit diesem Fingerzeige auf die Symbole welchein Sinn! welch ein Inhalt! Was können die so-genannten heiligen Schriften eines solchen Hermesfer n, als Rede von der Natur und Schö-pfung der Welt? Und siehe! sein angeblicherPoe m ander. Heilige Reden und Einwei-hungen in die Geheimnisse und Kräfteder Wesen? und siehe! sein Asklepius, seinebotanischen, physischen, chymischen Schriften, undwas sonst die Fabel von Fragmenten seines Namens