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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. iZr

beinahe in allem durchscheint? Und nur sieben Vo-kalen? die die Priester unaufhörlich singen? dadurchsie ihre Götter hymnisiren? ihre Götter durch dieBuchstaben Jehovahs ? Und durch Buchstaben über-haupt, die sie immerhin nur Reihe ab um den Al-tar buchstabiren, brummen und murmeln welchein Hymnus! welch ein ewiger Hymnus, süßer alsZitter und Flöte? Kuckuck- und Rohrdommclge-heule!

Also in einem Lande, das die Zauberkraft hak,die besten Leute träumend zu machen, oder unterSchatten des Buchstabens auf halbem Wege umir-rend zu unterhalten Laßt uns auf unserer Hutsepn! wachen und grundaus verfolgen!

Daß diese Gesangzahl Siebenetwas zur Schöpfung behöriges"

sey, zeigen alle von Jablonski und Geßner gesam-melte Stellen. So wie's nach dem ewigen Gedichteder alten WeltHarmonie war, die allein die Scho-pscrskräfte der allwirkenden Gottheit ausdrückte:",so war, all bekanntermaßen, diese große harmoni-sche Zahl des Weltenklangs Sieben!Mich lo-ben , führt Eusebius *) jene alte Stimme der Gott-heit an, mich loben die sieben tönenden Buchstaben(l-pcr^ttrcr), mich den großen Gott, den unermüd-

6) Lused. krasx. klv. I. XI. o. 6.Heeders Werke r. Rel. ». Theol. V. N