des Menschengeschlechts. iZr
beinahe in allem durchscheint? Und nur sieben Vo-kalen? die die Priester unaufhörlich singen? dadurchsie ihre Götter hymnisiren? ihre Götter durch dieBuchstaben Jehovahs ? Und durch Buchstaben über-haupt, die sie immerhin nur Reihe ab um den Al-tar buchstabiren, brummen und murmeln — welchein Hymnus! welch ein ewiger Hymnus, süßer alsZitter und Flöte? — Kuckuck- und Rohrdommclge-heule! —
Also in einem Lande, das die Zauberkraft hak,die besten Leute träumend zu machen, oder unterSchatten des Buchstabens auf halbem Wege umir-rend zu unterhalten — Laßt uns auf unserer Hutsepn! wachen und grundaus verfolgen!
Daß diese Gesangzahl Sieben„etwas zur Schöpfung behöriges"
sey, zeigen alle von Jablonski und Geßner gesam-melte Stellen. So wie's nach dem ewigen Gedichteder alten Welt „Harmonie war, die allein die Scho-pscrskräfte der allwirkenden Gottheit ausdrückte:",so war, all bekanntermaßen, diese große harmoni-sche Zahl des Weltenklangs Sieben! „Mich lo-ben , führt Eusebius *) jene alte Stimme der Gott-heit an, mich loben die sieben tönenden Buchstaben(l-pcr^ttrcr), mich den großen Gott, den unermüd-
6) Lused. krasx. klv. I. XI. o. 6.Heeders Werke r. Rel. ». Theol. V. N