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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

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tion, wie wir nachher sehen werden, so manchcs* Andere vollkommen enspricht.

Ob er sie aber auch eben so verständig undverständlich ausgenommen? wenigstens hat sieein Neuerer berühmter Philologe Deutschlands*) alsNäthsel ansehcn und diese sieben heiligen Laute zunichts als den sieben Vokalen machen kön-nen, über die die spatere Kabbala der Juden imNamen Jehvvah so viel dichtet. Ich mag denAschenkrug eines verdienten Mannes, dessen Feldweder egyptische mach morgcnländische Literatur,noch überhaupt glückliches Rathen war, nicht un-würdig rütteln: welche mindeste Wahrscheinlichkeitaber in dieser Hypothese? Wie später die siebenVokale! wenigstens so grammatisch deutlich undunterschieden, wie spater! wenigstens in ihrem Ur-sprünge wie ungewiß! und fern und fremde! einso kabbalistisches Kunststück dem Geiste der uraltenegyptischen Religion so entgegen! Und was, wennauch nichts entgegen wäre, ist denn dafür? was füreine angeführte oder anzuführende Stelle? Und wiekönnte der Verfasser beweisen, daß der HymnusJehovahs in dem kabbalistischen Kunststück nachAegypten gekommen? wie daselbst angenommen?so tiefe Wurzeln geschlagen, daß ja in der ältestenMythologie dies Sicbengeheimniß als Erundgcwcbe

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*) I. IVl. 6esner »««>-« A-a)o/. äs Isuts Leixer 7 voeal. Loniment, Zoo. 6ött> 1, 1,