lichen Vater des Weltalls. Und bin, führt Clemenses weiter, bin die große unzerstörbare Leyer desWeltalls, die die Sangwcisen der Himmel stimmte."Die Stellen, und wie viel andere der Pythagoräersind Zeugen.
Also waren die Sieben vielleicht Planeten?Vielleicht! oder nicht vielleicht! Jablonski scheintshier zu glauben * **) ): er, der's durch sein ganzes Buchhin bewiesen, daß die Aegyptcr nicht sieben Pla-neten, als Hauptgötter, sondern Kräfte undGlieder der Welt, der fühlbaren und unsichtba-ren Welt, kurz, die großen Töne des Gesan-ges der Wesen verehret — Die Stellen hier-über sind mit die bcweisendsten seines Buchs; wassoll uns also ein kleiner Widerspruch aufhaltcn, derweiter noch ohne Folge ist. Es sind die siebenTöne der Leyer des Weltalls, was dieseauch seyn mögen.
Und wie hießen, wie standen, wie tönten sie?„Sie waren, sagt Horapollo
„in zwei Abtheilungen"
(SttxrvXorg) sie, die das Unendliche, dasSchicksal verstellten! " Und was also auch dieseöaxruXor, über die sich Gcßner ebenfalls fruchtlosquälet, seyn wogen: die Bedeutung ihrer Sieben,sagt wenigstens Horapcllo wieder, war etwas an-ders, als sieben Planeten oder Vokalen. Dem tritt
*) Uroleg. S. 56 — 5g,
**) Lorsx. ttiervAl, r, -g.