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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. rl)3

her auch mit ebcn so viel Recht Gegenwerte sagteund nimmer etwas ausgemacht ward,) von wasArt die Urkunden gewesen, auf die Moses bauet?Denkmale? Steine? Lieder? wie viel? wo cr siegesunden? wie sie sich erhalten? u. s. w. Manhat meist Lieder angenommen, ohne zu bedenken,wie wenig liedcrhafles die meisten an sich haben?wie sie sich als solche so lange haben erhalten kön-nen? ja ohne zu bedenken, wer denn das Lied vonder Schöpfung mit näherer und mehr Autoritäthabe machen können, als Moses? Ja ohne zu be-denken, wie denn im frühesten Zustand der Weltund Sprache solche gebildete Lieder mit solcherWertarbeit, durchdachtem Plan und Erhabenheithaben entstehen können? Von allen sehen wirhier (und wir werden, Hilsts Gott! von den übri-gen vielleicht eben so Unerwartetes sehen) das erstedeutlichste Vorbild! Ein Denkmal, keinLied! aber woraus alle Denkmale, Lieder, Bilder,

unterstützt, nur gewagt worden, und da hat ihrerster Recensent recht, (Ernesti LH. Bibl. Band3 St. b.) daß in ihr und in ihren Nachkommenwohl durchgchends so wenig liederhaftcs seynmöchte, als in Livius ersten Büchern. Alsobliebe nach einer andern Hypothese nichts so füg-lich, als mythologische Flickwerke, zwischenge-schobene Cherubimbilder, Liederanfänge, von de-nen niemand weiß, wo sie anfangen oder aufyö-ren? las llmvvtlr ?. I. p. 7 b.) und davondenn, von den Cherubimmahrlein und Lamechs-lieülein künftig