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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

Poesien und Philosophien entsprangen! kein Wort-mäh rchen, aber woraus und woran alle Spracheentsprang, mithin sich mit innerstem Sehnen fort-crben mußte. Durch keine Archive und Bibliothe-ken beschirmt elende Erhaltungsmittel! aber selbstArchiv aller Künste und Einrichtungen, die davonausgiengen: sein heiligstes Archiv, das

Fest! Bild Gottes, das Menschenbild!Volk Gottes, das Menschengeschlecht!Bild der Sch öpf u n g H i mm el s u n d E rd e!So dichtet, so erhalt nur Gott! Same der Unsterb-lichkeit im Gewächs selbst, nicht Balsame undLodtenspcccreien, wenn etwas schon Leiche ist, undsich nicht selbst mehr erhalten kann, daneben! dasinnere genetische Wesen des Samenkorns ist Wun-dcrschöpfung lebendiger Erhaltung; Moses Stcin-tafeln für Eine Zeit! Ein Land! Ein Volk! wahr-lich nicht also!

V. Endlich (und ich werde des Schreibensgegen so Etwas selbst müde!) in Materialiendes Baus, welcher Unterschied hiezwischen unddem Gesetzgeber Moses! Bei ihm alles auf dasGebot des Einen, Jchovah! gegründet.*) Derheilige Name ist Anfang, Siegel und Unter-pfand feiner ganzen Sendung, Errettung, Gesetz-gebung , Führung! Der heilige Name, gegen dendurch Abgötterei zu sündigen, höchstes Majestäts-Verbrechen war, ist König, Herr und Schutzgott

*) Michael Mos. Recht Th. I. Abgötterei