Aeltestc Urkunde
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Erste? AufHimmel und Erde gegründet, durch einFest, das heiligste Fest, und djc ganze Einrichtung dermenschlichen Lebenstage bekräftigt, an der alle Kunstund Wissenschaft, Religion und Bildung des menschli-chen Geschlechts in den frühesten Zeiten hicng, mst derAlles allein forlging, in den Ursioff der Sprache,deren umliegende Kinder Alles nur Dialekte waren,gcwebct; sie ihrer Natur und Art nach ganz Denk-hild! wäre nicht auf ihn gekommen? und er hattesie nicht in der reinsten Art erhalten wollen? Ebendeshalb nach Ordnung der Zeit, des Ursprungs,der Wichtigkeit, der Wirkung aufs mensch-liche Geschlecht und des Ansehens, und nicht alspragmatische Einleitung einer jüdischen Geschichte,oder gar, wie ein anderer verrückt sicher, als.,Rechtsurkunden zum Besitz des jüdischen Landes"setzte er sie vor. Da steht sie, in siebenfachem Be-tracht Monument des Ursprungs!
Sogleich kann man auch nun endlich etwasGewisses und Thakliches sagen, worüber manso lange Worte gesagt hat*), über die man da-
?) Geschwätz genug darüber in den Onjsorures snrlen. lvleinoirez oviginunx ciaut I^koiss s'estservipour oomposer io livre cls tzsntzse : (p. Nsl-ruv.)Vermuthungen und Hypothesen in P, Simon,Clcrc und altern. Daß man also neuerlich inden Briefen über mosaische Religion eine so alteund mit keinem neuen Grunde unterstützte Hypo-these als neugewagt ansehen können, soll vielleichtnur heißen, daß sie aufs neue, mit keinem Grunde