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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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162
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Aelteste Urkunde

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de geschrieben, und also Hieroglyphe wer-de noch niemand in der Welt hat eine Sache,die gesagt ist und geschrieben wird, jetzt für doppel-sinnig erkannt.

Also bleibt nichts übrig, als so vielfacher Ge-brauch, Nutzen und Unterricht an die Menschenwer davon spricht, muß nie ein Werk Gottes inder Natur gesehen haben. Dieser Baum, diesePflanze, dies Staubkorn, dieser Wassertropfensage, wie vieles Gebrauchs, Nutzens, Anwendungists fähig? mit wie vielen Sinnen kanns genossen,in wie vieler Absicht gezahlt, gemessen, erwogen undbetrachtet werden und siche, noch immer nurdas eine Geschöpf! Pflanze! Staubkorn, Wasser-lropfe, Baum, das, wie du willt, ein eini g e sUntheilbares für sich selbst, und ein unge-heuer Vielfaches und Unzählbares für die Welt ist.Nichts in der Schöpfung eine Monas und in ge-wissem Betracht Alles eine Monas : die Einheit undMannichfaltigkeit schlingt und verwirret sich, vomkleinsten Einzelnen bis an der Welt Ende. Werhat seinem Körper Einheit abgesprochen, weil er einso unendlich Mannichsaltes ist! jeder Thei! an ihmeine Welt von Zwecken, Gebrauch, Nutzbarkeiten,Empfindungen, Einfluß und Zusammenhang mitj.dem Elemente der Schöpfung Und wie dieeine Seele das Alles belebt; das ganze Univer-sum sinnlicher Kräfte und Glieder Ein Gedanke,Wink und Werkzeug Eines Willens wird! Nie-mand kanns begreifen, und siehe, es ist! solch einmannichfaltigcs Eins, und Eins in tausendfacherAnwendung ist jedes lebendige Werk Gottes!