des Menschengeschlechts.
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Und das erste Werk Gottes der Lehre, derUnterweisung, sollts nicht so seyn könne»? Wasalle Sinne und Kräfte des Menschen beschäftigen,seiner ganzen Seele bis auf Ewigkeiten des Ge-schlechts hinaus Druck geben und sie leiten, sie inalle sieben- und tausendfache Nutzbarkeit und Wabr-hcit und Anwendung leiten sollte, die Bedürfnißdes ganzen menschlichen Geschlechts war — Wersagt, wer giebt nicht gern in Einem Alles! so vielals er fassen und geben kann! Und da hier dasganze Geschlecht nur Eins war; dies kindliche Einsaber mit all seinen Kräften, zu all seinen Zweckenväterlich gebildet werden mußte — wenn ihrs schonjedem weisen Mann als erste Pflicht zumuthct,wenn er für viele spricht, für sie alle zu sprechen:wenns jeder Listige schon so weit bringen kann, in-dem er für Einen einen schlichten- planen Sinnspricht, es zugleich für alle die Ohren einzurichtcn,die da hören; wenn wir in solchem Verstände täg-lich sich Einheit und Mannichfaltigkeit begegnen,stützen, heben, von den schlechtesten Leuten anwen-dcn sehen — wie? sollen denn allein unsere Aus-legungsbücher des höchsten göttlichen Buchs aufErden, einfältiggute Lehren und Regeln so einfäl-ligschlecht anwenden, daß jeder Bauersknabe, jedeFabel, jedes Gras und Kraut Gottes uns Wider-legung zuschreien müßte!*) Welches gemeinsten
*) Eine simple Untersuchung der philosophischenRegeln unserer Typik und biblischen Symbolik
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