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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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Und das erste Werk Gottes der Lehre, derUnterweisung, sollts nicht so seyn könne»? Wasalle Sinne und Kräfte des Menschen beschäftigen,seiner ganzen Seele bis auf Ewigkeiten des Ge-schlechts hinaus Druck geben und sie leiten, sie inalle sieben- und tausendfache Nutzbarkeit und Wabr-hcit und Anwendung leiten sollte, die Bedürfnißdes ganzen menschlichen Geschlechts war Wersagt, wer giebt nicht gern in Einem Alles! so vielals er fassen und geben kann! Und da hier dasganze Geschlecht nur Eins war; dies kindliche Einsaber mit all seinen Kräften, zu all seinen Zweckenväterlich gebildet werden mußte wenn ihrs schonjedem weisen Mann als erste Pflicht zumuthct,wenn er für viele spricht, für sie alle zu sprechen:wenns jeder Listige schon so weit bringen kann, in-dem er für Einen einen schlichten- planen Sinnspricht, es zugleich für alle die Ohren einzurichtcn,die da hören; wenn wir in solchem Verstände täg-lich sich Einheit und Mannichfaltigkeit begegnen,stützen, heben, von den schlechtesten Leuten anwen-dcn sehen wie? sollen denn allein unsere Aus-legungsbücher des höchsten göttlichen Buchs aufErden, einfältiggute Lehren und Regeln so einfäl-ligschlecht anwenden, daß jeder Bauersknabe, jedeFabel, jedes Gras und Kraut Gottes uns Wider-legung zuschreien müßte!*) Welches gemeinsten

*) Eine simple Untersuchung der philosophischenRegeln unserer Typik und biblischen Symbolik

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