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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aclteste Urkunde

lebt, geleitet, geführt haben? Und wie geführt?von innen? von außen? mystisch? phystsch? welcheUnterscheidungen ! ganz! göttlich »nd menschlich! nachKräften von innen und Bedürfnissen von außenalso allwaltcnder Unterricht Gottes fürsein Bild, den Liebling seines Herzens! seine sicht-bare Aehnlichkeit in der Natur! Sprachlehre!Wovon konnte sie handeln, als von Allem, wo-zu dieses Götterbild bestimmt war? Gottes Bildzu scvn, und er mußte den Gott kennen, wieer sich offenbaret! Also die Natur kennen von Him-mel zu Erde, von Erde zu Himmel! Sollte herr-schen und walten also alle sein Reich kennen vonHimmel zu Erde. Religion und Natur lehreward seine erste Sprache.

Nun sehe man ins Stück: wie diese faßlichergemacht werden konnte? Keine Abstrakta, lauter ge-genwärtige Dinge, lebende ganze Bilder! Siestrahlen ihm von selbst ins Auge, sie liegen ihmvon rings um auf der Seele!

Und in welcher sinnlichen, schönen Ord-nung? wer kann sich eine gehendere Methode, alsden Fortgang der Morgenrölhe über die. ganze Welthinaus denken!

Und in welcher harmonischen Abthei-lung? Gott laßt sich selbst hinab, ihm zu win-ken! von Himmel zu Erde, von Erde zu Himmel!

Und in welcher sanftsteigenden Progres-sion! Erst wenig, simple, große Geschöpfe: sehrdeutlich ihm vorgenannt in der frühen Stille desTages, bis er geübt ist, mehr vcrwirrtere Geschöpfezu bezeichnen. Aber auch diese noch nur nach den