des Menschengeschlechts.
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ne sie? wie lange vielleicht seine Versuche nur nochso dürftige Armseligkeiten, nicht der Rede wcrth?Endlich, wenn sein ganzer Sprachschatz nur Be-sinnung war — die kalte, unwirksame Kraft!Fehler, Lücke der Natur, wie ikws selbst nennet —was konnte daraus kommen ? Welch kleines Wölk-chen nicht diesen Hellen Fleck lang und ewig verdäm-mern? und war er nicht, dadurch, daß keine Kraftwar, die weckte und stieß, genug verdämmert? —Sehet also den ewigen Eirkel im Schließen! undwenn ihr mehr wollet, das klägliche Beispiel allerTaub- und Stummaebornen! *)
Es mußte also seyn, daß eine fremde Kraftdiese Besinnung, die nichts als Vermögen d. i. Re-ceptivitat war, weckte, oder sie wäre ewig schlafend,dämmernd, todt geblieben. Da von der Spra-che nun aller Gebrauch der Vernunft,und aller Unterscheidungscharakter derMenschheit, wie ihr selbst bewiesen habt, ab-hangt! der Mensch also nur durch Sprachedas Geschöpf Gottes seyn konnte, was er seyn sollte— wird und muß ihn nicht diese weckende Kraftvom erste,n Augenblicke des Dascyns be-
Das Beispiel aber, was Sack (vertheidigterGlaubeder Christen) anführt, von einem Laub- undStummgebornen, der aufs grausamste Menschengeschlachtet und mit kalter Unwissenheit in denEingeweiden gewühlt, ist mir unerklärlich, wennnicht auf eine oder andere Verrückung, undwas oft die Folge der Stupidität ist, kalte Bos-heit dazu gekommen wäre.