des Menschengeschlechts.
in
Luch dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht,deine Magd,
Dein Bieh, der Fremdling, der in deinen Lho-ren ist, ruhe,
Denn an ihm hat Gott geruhet von seiner Ar-beit —
Wie edel und väterlich ist die Sorge des Allvaters!Arbeit uno Ruhe, Mühe und Erholung,das größte Kunststück aller Polizei, Ord-nung, Haushaltung und Glückseligkeitdes Lebens, siehe das ist hier im Werke
Wie einzig wirkt nun die Lieblingsidee desMorgenlandes, Vorbild Gottes zu diesemWerke! Wenn alles auch noch in später» Zeitenbei ihnen in Farben des Himmels getaucht, mitdem Namen Gottes besiegelt wird: wenn, wo wirklügere, selbstständigere Europäer es für Schimpfhalten, Gott zu nennen, jene mit seiner Ideegleichsam umfangen, er ihnen Anfang und Ende,Sprichwort und Beiwort, Urheber und Löhner wird !wie mußte diese Idee „Stiftung Gottes!h ö c hsces V o r b i I d!" in ihrer Seele wirken!
— Der Weltenschöpfer und Sab bathhei-liger! Wer ihm nicht folgt, wer den Sabbakhentweiht, lästert Gott, spricht zu ihm: „hebe dich„weg, ich will von deinen Wegen nicht wissen!"unter dem spätem Gesetz wurde er mit dem Todebestraft. — Wie heilig eine Einrichtung, die nichtetwa die Zauberstimme aus dem Grabe der Väter
— Stimme! Werk! Vorbild Gottes! SchöpfungHimmels und der Erde selbst empfahl — OhneZweifel doch eine größere Einwirkung, als wenn je-