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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

welch lachender Glanz! Wer, der den Pinsel dahineintauchtc? und wie stille! das Auge bleibt ru-hen auf der zarten Stelle sanftes Ange-sicht der Gottheit! Offenbarung, Erscheinung!denke dir, was ich vom Licht gesagt und cs ist nichtsgesagt wer, der hier nicht nicderfället, anbe-tct'schweigend seufzto wäre ewig meineSeele, wie das Licht! wie dieser Gottes-Anbruch!"

Das Erwachen aus solchen Augenblicken ist im-mer einsylbig! und ich wette, bei jedem Unverdor-benen, natürliches Gebet! Morgenseufzer und PreisGottes

Geräusch und Lärm war nicht um ihn,da er die Welten dem Unding entwinkre

Auch alle Naturvölker, die wir Wilde nennen, ha-ben diese Anbetung vor dem Morgenstrahle (undwo wissen wir, nicht selbst dieThiere?) empfunden.Das nun kalter gedacht, und in Worte gefastet:

Siehe, wie das Licht gut ist!

welch Grauen, welche Nacht vertrieben! Wie siesich dort immer mehr in schwarzen ungeheuren Wel-len forthebct Gott unterschied zwischenLicht und Dunkel! und wie also die beidenMassen im großen Unterschiede neben einander ste-hen! Der große Unterschied ist sichtbar! LichtDunkel

Dies heißt Lag! jenes Nacht!

Kann ein reißenderer Wink auf diese Scene derNatur seyn? Jeden Morgen ist beides nebeneinander feierlich sichtbar.

Und siehe, wie da nun überall weit umherHerders Merke r. Rel. u.Lhcol, V. F