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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 79

Komm hinaus, Jüngling, aufs freie Feld undmerke. Die uralteste herrlichste Offen-barung GotteS erscheint dir jeden Mor-gen als Thatsache, großes Werk Gottesin der Natur.

Himmel und Erde! Siehe, wie sic noch zu-sammenvermischt um uns liegen: Himmel auf derErde! Erde zum Himmel erhoben

Und die Erde war wüste und leer,

Finsternis auf der Liefe —

Kannst du dir auch in Worten der Urkunde mehrsinnliche Schilderung des großen Nachtgrabes, desMittcrnachkschauerS wie in unendlicher schwarzerWüste denken? — und nun fühle den wehenden,durchwehenden Nachtgeist, auch noch den Schauerder tiefsten Frühe vor Tagesanbruch, wie er Meer,Baum und alles durchnimmt —

webender Geist Gottes auf der Liefe!

wer ists, der nicht unmittelbar vor Tagesanbruch,von ihm ergriffen, wie Gott, wie eine kommendeNegkraft der Natur athme! —

-Und sieh! da Gott! da der erste Lichtstrahl!

— Licht!und 's ist Licht!

mit dem einsilbigsten Blitzworte der Urkunde nichteinzuholen! *)

*) Lriek ss ike liglitniwA iw tbs collieä wiglittliat, iw aspleew, wwkoläs botl> lieav'w sw<i aartliancl ere a iwaw baä povver so sa^, Lebolä ero.Lira Ke sx, IVliäeurn, ldiigbi's Ore-iin,