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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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63 Ae ltcfte Urkunde

D'her also auch sein Aufschluß, ein kleinerAufschluß seiner sichtbaren Bestimmung Allemenschliche Arbeit nnd Mühseligkeit freilich am Endenichts ,,Wenns köstlich gewesen ist, Mühe undArbeit gewesen!" aber eben durch Streben,durch Mühe und Arbeit wards köstlich!Wenn der Mensch auch hinler der Laufbahn keinso deutliches Ziel sehe: Laufen ist zum Lheil schonZiel. Sich erwärmen, naher kommen, schaffe»,Sinn erreichen, herrschen und walten BildGottes, des Unermüdlichen, des Schö-pfers!

Alles Tu g en d g efühl im Menschen welchein Strahl der höchsten Gottheit! Diese innigeEmpfindung vcn Ordnung, Rechtschaffen-heit, darnach und zu der all seine Natur gebauctist; die er nicht verletzen kann, ohne sich selbst undallts um ibn zu zerstören, statt eines GötterbildesNarr und Teufel sein Selbst und alles, was umihn ist, zu werden alle die edlen und mildenTriebe, wodurch sich Geschlechter in einander, Va-ter und Muttcr und Kind und Freund Eins ist,und gewissermaßen das ganze Geschlecht, daß csEins seyn kann und scyn wird, füblet Gerech-tigkeit, Wahrheit, Barmherzigkeit undMilde Got heit! wie kräftig und freundlichhast du dich im Menschen offenbaret!

Das kann nun alles mchr mcbr, als im Orientgenannt werden. Lkedtische, zum Staube gebückteMenschen, denen das Bild Eenes freilich oft nichtsist, als Katechismussrage, Abstraktion des Systems,