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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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die ganze Werbung des Himmels, wie sieMoses, wie sie der Koran beschreibt, woraus sichso viel Schilderungen allein beziehen, auf die ein-fältigste Weise mablet? Es ist das StammwortRakak in allen Dialekten gebräuchlich. D ü nnen,verdünnen einer flüssigen Sache, Nebel,Rauch, Speichel: davon nun gleich ein dünnausgebrcitetcs Wasser, (wie Blatt, Perga-ment, wie eine Schale: die Nebenbegriffe des Glän-zens, der Bewegung dabei) wie kann man denHimmel etymologischer schildern? Ein sanftes Aus-dchnen und Ausbreiten des Wassers: sich gleichsamsondernd, spinnend, abtropfelnd: und um denn nunfort zu etymologischen, leuchtendes, dünnes Blatt,glanzend, das sich oben lautert, darauf Engel, wieder Koran sagt, schreiben, und das am jüngstenTage zusammcngcwickelt werden soll ich führe dieNebenbedeutungen bloß zum schonen Widerspiel desStampfens und Eisabschlagens und Blitzeausschla-gens an: chnc Scherz aber ist die Hauptbedeutungzu sichtbar, als daß sie Fußboden seyn könnte, derso lange aus der Bibel weggeblieben ist, und sicher-lich noch wegbleibtn kann.

3 .

Auch unter dem Himmel fließen die Wasser zusammenund es erscheine Land.

Es ward also.

Man sieht, der sinnliche Plan geht fort: wie derHimmel aus Wasser und in Wasser erhoben; sowird nunmehr sein Gegcnbild, die Erde, gclau-