des Menschengeschlechts.
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die ganze Werbung des Himmels, wie sieMoses, wie sie der Koran beschreibt, woraus sichso viel Schilderungen allein beziehen, auf die ein-fältigste Weise mablet? Es ist das StammwortRakak in allen Dialekten gebräuchlich. D ü nnen,verdünnen einer flüssigen Sache, Nebel,Rauch, Speichel: davon nun gleich ein dünnausgebrcitetcs Wasser, (wie Blatt, Perga-ment, wie eine Schale: die Nebenbegriffe des Glän-zens, der Bewegung dabei —) wie kann man denHimmel etymologischer schildern? Ein sanftes Aus-dchnen und Ausbreiten des Wassers: sich gleichsamsondernd, spinnend, abtropfelnd: und um denn nunfort zu etymologischen, leuchtendes, dünnes Blatt,glanzend, das sich oben lautert, darauf Engel, wieder Koran sagt, schreiben, und das am jüngstenTage zusammcngcwickelt werden soll — ich führe dieNebenbedeutungen bloß zum schonen Widerspiel desStampfens und Eisabschlagens und Blitzeausschla-gens an: chnc Scherz aber ist die Hauptbedeutungzu sichtbar, als daß sie Fußboden seyn könnte, derso lange aus der Bibel weggeblieben ist, und sicher-lich noch wegbleibtn kann.
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Auch unter dem Himmel fließen die Wasser zusammenund es erscheine Land.
Es ward also.
Man sieht, der sinnliche Plan geht fort: wie derHimmel aus Wasser und in Wasser erhoben; sowird nunmehr sein Gegcnbild, die Erde, gclau-