des Menschengeschlechts. 5t
2 ) Eben so gewiß ists ans andern Stellen, auchdes Korans *), daß nach der morgenlandischcn Phi-losophie der Himmel aus Wasser bereitet sey —und eben aus Wasser, wie ichs beschrieben habe.„Nor Schöpfung Himmels und Erde war der ThronGottes Wasser: aus dem Wasser dünnere ers wie
Rauch und erhobs zum Himmel**)" — kann et-was deutlicher seyn?
3. Ein Gleiches hier offenbar in der GeschichteMoses — Rakia zwischen Wassern und Wassern leine so große Rakia, daß sie offenbare sichtliche Son-derung sey '— „in der Vögel des Himmels fliegen!„—Sonne, Mond und Sterne wandeln***)!" —man sage, wo diese große Zwischenweite, dieser Raum,in dem es eben weite Herrlichkeit seyn soll, daßHeere deS Himmels ihren Lauf haben, wo der imdünnen Fußboden Gottes sey? Die Wasser überihr, die um seinen Wagen: die Wasser unter ihr,die unter seinem Wagen — was ist nun Rakia?was ist die große Weite, auf deren Allabsonde-rung das ganze Kunststück des Tages fällt? Man
Sura hi.
**) Herr Reiste könnte dies am besten entscheiden tNach dem gegebenen bloßen Auszuge eines arabi-schen Schatzes von Naturlehre (S. Reg. zu denübersetzten Banden der Akad. der Jnsch., wo derdeutsche Registerband fast mehr werth ist, als ditmeisten Herrn in corpore selbst).
**») B. 14. u. «0.
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