Ael teste Urkunde
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Moses, Tobias Mayer, wieder Komplimente bekommt,und so geht das Ding zu Ende.
Und von welchem Thcile aus sollen wir alsodiese Gestalt erst oder letzt betrachten, um den Be-weis unseres „Fußbodens und nicht Fußbodens, Kry-stallhimmels und ja nicht Krystallhimmcls" zu fin-den. Gott hat einen „Glasboden unter sich, aufdem sein Wagen und Pferde stampfen und Eis ab-schlagen :" er hat aber in Moses ja keinen untersich, denn der war auf arabischen Bergen und inEgypten gewesen, und wußte ja, daß der Mondvielleicht keine Atmosphäre habe, so gut wie Mayer.Der Fußboden, den Ezechiel siehet, und auch wiein Moses Rakia heißt, ist zwar Glas oder Eis:aber bei Moses der Fußboden Rakia nicht Glas oderEis, weil Raka mit Füßen treten, stampfen bedeu-tet u. s. w. wer will, reime diese Sätze.
r. Einmal ist immer gewiß, (Glas - Krystall-Sapplsirboden zugegeben!) daß ein bloßes Waffer-und Wolkenlagcr um Thron und Wagen Gottes sooft orientalisches Bild sey. „Um den die Fluthenbrausen! der aus die Wogen tritt" —was ist demSchall und Bilde des Donners natürlicher? Es istauch das gemeinste: und ich möchte Viel gegen Einssetzen, daß es auch in dem Psalm, dem eine so to-pographische Dvnnerschönheit angekünstelt ist*), „Je-hovahs Stimme auf den Wassern! Jehovah auf gro-ßen Wassern", nichts mehr und weniger als diesBild sey. Große Wasser des Himmels und nichtdes mittelländischen Meeres.
*) Lpiirieir. eclitor. aä I.ovvtlr, xraol. 27.