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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Ael teste Urkunde

mir anführcn soll:wie jetzt die Luft gelernt, Dünsie zu ziehen: oder die durch den Geist Gottes inBewegung gesetzte Lichlwärme jetzt nach Tag m>dNacht so weit gediehen, Dünste zu sammlen: dieüberhimmlischen Wassergesilde der Scholastiker bisans Empyreum herauf; " (dergleichen Scholastikeres Gottlob noch giebt:)dies große Dach, die Feste(xxpeMzl«), das niedere Firmament, und das obe-re, in dem die Planeten ihren Lauf haben " beikeiner dieser schönen Dollmetschungen halte ich michauf, als bei de-r neuesten unter allen *),daß Gottsich zwischen Wassern und Wassern einen Fuß-boden geschaffen, in dem die Vögel des Himmelsfliegen ! "

Fußboden, in dem die Vögel des Himmelsfliegen!" ich glaube, die Eine Ungereimtheit hakteden Erfinder dieses Tafelwerks schrecken sollen. Vö-gel im Fußboden Gottes wären doch nicht getäfelte,eingelegte Arbeit,?

Aber der Erfinder dieser neuen Auslegung hatdiesen neuen Fund mit zu viel Wichtigkeit und Um-fange vorgetragen der Nachfolger zu geschweige» daß mans so mit zwei Worten abfinden könnte.Also mehr.

In einer Abhandlungvom Glas der Ebräcr,"m der sonderbare Dinge gemischt sind, wird ange-führt,daß Ebräcr und Araber ihre Fußböden gern

*) 3 - D. Michaelis äs vitro Redrneor. klommest.Los. 6ött. t. IV. Lowth i. 172. ff. Anmerk,für Ungelehrte, S. 8.