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Aelteste Urkunde
zugleich die dickste Wolke über den Auslegern! Allezählen cib , „ wozu das Licht wohl habe gut scynkönnen? zu Verdünnungen des Chaos, zu Gehrun-gen u. s. w. Gott sähe, heißt: er habe cs schonzuvor gesehen, daß es so nützlich, propcioito suoconZrnens, seyn würde. " Moses habe auch hierzeigen wollen, „wie Gott nicht nur mächtig, son-dern auch weise sey und habe sehen können*)." ErUnterschieds; und da unterscheidet der eine Haufenach so viel Zeit, Ort, Uriach und Arten ers un-terschieden: der andere, er habe ihm, „da seine Qua-litäten schon durch seine Natur bestimmt gewesen,nur ein schönes Gehägc auf der Erde gesetzt, schondamals (cbe Sonn und Umschwung war) sehen wol-len , wie Licht und Finstcrniß neben einander lie-ßen **). " Er nannte, d. i. wollte, daß Adam esnennen sollte, und nannts also, che dieser da war,in seine Seele. Er nannts, d. i. „er habe schondamals sehr artig bestimmet, daß die leuchtendeHalste künftig für die Menschen Tag, und die be-schattete für sie Nacht scyn sollte, ja er lasse sichherab, ihnen, wenn er mit Menschen rede, denNamen Tag und Nacht zu geben ***)." Und all'ihr artigen, kalten Umschreiber fühlt nichts vondem inncrn orientalischen Symbol des Guten,was im Lichte tagt ? nichts von der rührendenFreude, die Golt selbst gleichsam bei Erblickung
Michaelis Anm. für Ungelehrte, S. 6 .
eben das. S. 7.
***) eben das. S. 7. 3 .