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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Atteste Urkunde

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und Fachwcrk menschlicher Begriffe, von außen, inunseren Kreise, nach unfern Organen gesammelt>geschichtet, und benannt, wie's die Mode oder ei-nige Hauptgcsichtspunkte wollen: warum sollten wirnicht schichten, sammlen, nennen und unter einan-der ordnen, jeder nach seines Herzens und Jahr-hunderts bester Lust und Freude? Des-CarteS undNewton, Newton und Euler! Boten Gottes ansmenschliche Geschlecht, warum sollen ihre Offenba-rungen nach einem allen Stück des Orients ver-stümmelt werden? warum dürfen die Gothen undLongobardcn der Geschichte des menschlichen Geistesihre Denkmale zertrümmern, um ein Gewölbe überMoseS zusammen zu schlagen, in dem niemand mehrLicht sicht? oder die Inquisition des heiligen Riche-lieu*) von jedem neuen Träumer fordern, daß erseinen Traum mit-Moses akkordirc? Wenn Mosesso plan und einfältig schreibt, so wenig von unse-rer Physik weiß, als seine Zeit und sein Land vondem unsrigen wußte, was ists für ein Schluß der -Kaliphcn,entweder sieht das in Moses, oderGalilai in Ketten und Banden!" als wenn nichtganz verschiedene Sachen unauSgemacht, was,und von welchem Werth? in Galiläi und Moses

sie-

*) Es ist bekannt, baß Äuffol, der h. Sorbonne mitUnterschrift des Namens einen Schein ausstellenmußte, daß seine Lraume Moses Schöpfung garnicht zu dekreditircn Lust hatten, und da er denSchein, der vor seinem Werke steht, ausstellte,ward es passtet.